Funny Stuff

Ich finde jedes Forum braucht einen Funny Stuff Thread. :wink:

Zum Auftakt die Arbeitsbelastung, alle Dokumente und Fenster auf dem zweiten Monitor so unterzubringen, dass man parallel zum Flug alles im Blick hat…

:slight_smile:

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Lol… gibt’s bei mir nicht :smile: Zweiter Monitor ist aus beim fliegen, dafür sind die beiden MFCDs mit den LCDs dahinter an… muss bei Zeiten mal ein Foto machen vom Setup.
Irgendwie ist alles was wir an Unterlagen haben in meinem Kopf… oder im Kneeboard… bis auf das Briefing, das gibt es noch handgeschrieben auf einem Mini-Zettel :joy: Wird Zeit, dass wir Mission Data Cards in Kneeboard kriegen.

Das passende Muster für den Skin gewählt :joy:

Hätte nicht gedacht, dass Memes es nach DCS schaffen :joy:

Es ist nicht schlimm, wenn wir beim AAR mal den Boom rammen… passiert den echten Jungs auch.

Imgur

Schöne Dellen :joy: Und erklärt auch direkt, warum Muster, die ein Radar in der Nase haben niemals vorne in der Nase betankt werden… sondern eher hinten (siehe F-15, F-16). Wenn der Boom da die Nase rammen würde wäre es teuer :joy:

Update der NTTR getestet. Läuft perfekt.

Raku hat den Wagen vorgefahren: Mina Airport

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Neben den ganzen anderen Baustellen müsste auch mal dringend die Ejection Sequence in der Hawk bearbeitet werden… die Haube wurde aufgesprengt, das Nosewheel klappte weg und ich bin zur Seite rausgefallen (ja, zur Seite, nicht nach oben)… :joy:

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„…und dann schnell vom Flugzeug weg in Sicherheit rofln“ :smiley:

Eigentlich tut das ja eher weh als dass es lustig ist…

Telepolis: Pentagon bestätigt Einsatz von Uran-Munition in Syrien

A-10-Bomber, die oft mit Uran-Munition beladen werden, angeblich nur gegengepanzerte Ziele. Bild: USAF

Die A-10 ist kein Bomber.

DU-Munition ist nach Aussage von A-10 Piloten gegen weiche Ziele nahezu nutzlos; die können ein Fahrzeug durchschlagen, ohne nennenswerten Schaden anzurichten, und machen deshalb tatsächlich nur gegen gepanzerte Ziele Sinn.

Das Bild zeigt IMO eine A-10A, die heute nicht mehr eingesetzt wird, und eine Zuladung, die nicht nach Einsatz gegen ISIS aussieht.

Wieder einmal hatten die USA, die Irak mit tonnenweise Uran-Munition bombardiert hatte, mit Israel, Frankreich und Großbritannien vor einem Monat gegen eine UN-Resolution über Uran-Munition gestimmt - Deutschland enthielt sich

Lassen wir mal die ganzen Schreibfehler bei Seite…

Mit Uran-Munition bombardiert man nicht.

Das Pentagon hat Vermutungen bestätigt, dass auch im Anti-IS-Krieg bei Bombardierungen Uran-Munition verwendet worden war.

Mit Uran-Munition bombardiert man immer noch nicht.

Warum wird es so dargestellt, als wäre man hier auf „Vermutungen“ angewiesen? Die Wahl der Munition hängt vom Ziel ab. ISIS-Kämpfer haben mehrfach Militärdepots überfallen und alle möglichen Arten von Gerät in ihren Besitz gebracht, inkl. Panzer AFAIK. Da würde ich keine HEI drauf fallen lassen wollen.

Dabei seien 5100 30mm-Munition von einem Schlachtflugzeug des Typs A-10 Thunderbolt II eingesetzt worden, was einer Menge von 1524 kg an abgereichertem Uran entspricht. Nach dem Pentagon sei dies wegen der „Art der Ziele“ notwendig gewesen. Welche es gewesen sind, wurde nicht mitgeteilt.

5100 was? Munitionen? Tonnen? Schuss? Projektile? Einheiten?

Was ist ein Schlachtflugzeug? Hat das was mit 'ner Schlachtplatte zu tun?

Wurden alle 5100 Wasauchimmer vom selben Flugzeug eingesetzt? Bei typischerweise 1150 Schuss im Magazin wären das ja mehrere Roundtrips.

Was ist mit ‚Nach dem Pentagon sei dies wegen der „Art der Ziele“ notwendig gewesen.‘ gemeint, und wieso steht „Art der Ziele“ in Anführungszeichen?

Dass generell keine Uran-Munition in diesem Gebiet eingesetzt wird, sei ein Fehler in der Berichterstattung gewesen.

In welcher Berichterstattung? Worauf bezieht sich der Autor?

Bereits im Februar 2015 war behauptet worden, dass das Pentagon bei Angriffen auf Raqqa Uran-Munition und Phosphor verwendet habe.

Wer hat das behauptet?

Was ist mit Phosphor gemeint? Ich würde ja auf Willie Petes tippen. Schlimm, diese Kriegsverbrecher. Bomben mit Uran-Munition und markieren vorher auch noch die Ziele mit Rauch. Das verstößt bestimmt gegen die Genfer Konvention, oder?

Im Mai 2016 hatte ein Verbindungsoffizier der USAF der Kongressabgeordneten Martha McSally auf eine Anfrage berichtet, dass an den beiden Tagen im November 6479 Schuss „Combat Mix“ in Syrien abgefeuert worden, was bedeute, 5100 Schuss Uran-Munition.

Laut DCS A-10C Manual besteht CM aus je einem Projektil HEI auf 5 Projektile API, damit wären bei 6479 abgegebenen Schuss sogar 5400 DU-Projektile verschossen worden.

Beim einem Verhältnis von 1 zu 4 wären es eher 5200 als 5100 Schuss API.

Zum Vergleich: In Desert-Storm wurden 940.254 CM-Projektile verschossen.

Bei CAS-Einsätzen kehren immer wieder beide A-10 eines Elements Winchester zurück, also mit 2300 verschossenen Projektilen (in dem Fall dann aber eher pures HEI).

Ja, man kann mal einen Fehler machen. Aber wenn die gesamte verwendete Sprache die Leser in die Richtung bringen soll, diese Munition und alles was damit zusammenhängt zu ächten, geht mir das echt auf den Keks - selbst wenn ich die Meinung inhaltlich teile oder zumindest nachvollziehbar finde.

Immerhin haben ein paar Leute in den Kommentaren einige der Fehler herausgestellt.

Und irgendwer hat DCS erwähnt, yay! :slight_smile:

(Neee, ich wars nicht)

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Was ist das denn für eine Quelle? Der Satzbau ist ja noch schlechter als in unserer LokalZeitung :joy:

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Was sagt uns das? Augen auf beim Nachrichten lesen.
Auch Journalisten haben eine Meinung, die sie in ihren Texten transportieren wollen und dafür wird alles genutzt was zum Thema passt. Bei der gigantischen Menge an Informationen die einem heute zu Verfügung stehen, ist es nur allzu nachvollziehbar dass nicht alles in erschöpfender Tiefe recherchiert werden kann. Bei Themen mit denen wir uns auskennen fällt das natürlich sofort auf. Bei allen anderen Themen heißt es immer Kopf einschalten und kritisch hinterfragen.

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Jo, gruselig… Die meisten deutschen (Möchtegern) Journalisten, machen eher Propaganda statt Berichterstattung. Sagen wir mal, zumindest treten sie journalistische Grundregeln (Neutralität, Fakten, unparteiisch) mit Ganzkörpereinsatz in die Tonne.

Einzig das Schlachtflugzeug (im Gegensatz zu dem „Bomber“) ist soweit ich weiss der deutsche Begriff, der ein „attack plane“ beschreibt, dessen Hauptaufgabe die Unterstützung von Bodentruppen in der Schlacht ist (CAS). Somit passt das, als einziges auf die A-10C… :smile:

Über den restlichen Schwachsinn, muss ich hier glaube ich nichts sagen.

Übrigens die meisten alten Wasserleitungen auf der Welt, wurden mit „giftigen“ Bleiverbindungen gelötet… Wir werden alle sterben! (Was ein Fakt ist, da niemand unsterblich ist). :wink:

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Wobei man mal hinterfragen muss, ob eine „Propaganda“ bewusst geschrieben wird. Meiner Meinung geschieht das oft aus Unkenntnis (nicht jeder Blogger, der sich zu höherem berufen fühlt, hat studiert), Zeitmangel, dem Druck Klicks zu generieren etc. Wenn ich im ersten Absatz schon das Gefühl habe „das wird hier nichts“ dann lese ich nicht mehr weiter. Passiert mir in einer „guten“ Zeitung eigentlich nie. Die kann man aber leider nicht mehr mit InternetArtikeln vergleichen.

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Naja, aber rein von der Wirkung her ist es schon etwas anderes, ob man „Erdkampfflugzeug“ oder „Schlachtflugzeug“ schreibt, ich glaube dass die Wortwahl hier ganz bewusst war

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Es ist auf jeden Fall eine sehr subjektive Wortwahl.

Naja, heute darf jeder selber entscheiden ob er auf uranmunition verzichtet. Wir können euch das nach dem Artikel echt nicht mehr aufzwingen. :wink:

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So wie ich das in den Kommentaren gelesen habe, würde Wolframcarbid wohl durchaus eine ähnliche Wirkung entfalten, ist aber in der Herstellung teurer.

Wobei mir das als Panzerbesatzung jetzt relativ gleich wäre. :slight_smile:

So ähnlich wie bei dem Artikel gibt es einen Redakteur, der bei netzpolitik.org immer negativ über Drohnen schreibt . Der verwendet da sehr ähnliche Techniken, betont beispielsweise gerne, dass ein EuroHawk mehr Spannweite als ein normales Flugzeug hat (ist eine 747 also nicht normal?) und dass von Drohnen schon X Leute getötet wurden - als wären das autonome Geräte.

Wenn man wem eine GBU-12 oder AGM-114 auf den Kopf wirft, was interessiert es das Ziel, ob die nun von einer Drohne oder einem bemannten Fluggerät abgeschossen wurden? Ich würde da eher die Entscheidungsfindung bewerten wollen als das ausführende Gerät.

Ähem. Aber irgendwie drifte ich gerade ganz stark vom Topic ab. Gut, dass hier nicht so viel wie im ED-Forum zensiert wird. :smiley:

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Da möchte ich „Hunter Killer“ von Lt.Col. T. Mark McCurley empfehlen, der den Aufbau der „Remotely Piloted Aircraft“, als Waffenplattform mitgemacht hat und sehr gut und detailliert beschreibt, wie so ein „tödlicher Schuss“ eigentlich abläuft… von wegen „autonom“ oder „einfacher“.

Die juristische Frage, ob man Menschen in fremden Ländern ohne ordentliches Gerichtsverfahren, Anhörung oder Verteidiger, einfach per Unterschrift zum Abschuss freigeben darf, oder ob das eigentlich stinknormaler „Mord“ ist (Menschenrechte?), steht auf einem anderen Blatt.

Aber zu vermitteln, eine GBU-12 abgeworfen von einer Predator aus 12.000ft sei etwas anderes, als eine GBU-12 abgeworfen von einer B-1B aus 12.000ft, ist Meinungsmache.

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So, jetzt aber mal zurück zu den wirklich wichtigen Themen hier.

Welches Foto gehört zur Meldung: das darüber oder das darunter?

(Nein, ich habe das nicht geshopped, Ehrenwort!)

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muss es bei der A10 nicht heißen: „Looks ugly 24/7“?